Zum glücklichen Hund: Wer steckt dahinter?

Mein Name ist Sandra Klein und ich bin 36 Jahre alt. 

Mit meinem Mann und meinen Kindern (geboren 2013 und 2017) lebe ich seit einigen Jahren wieder in Euskirchen. Zu unserer Familie gehören auch ein alter Kater und unsere Mischlingshündin Frieda.

 

Ich bin ausgebildete Medienkauffrau, habe Kommunikationswissenschaften und Soziologie studiert und im Anschluss daran die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Hundebücher eines renommierten Verlags betreut.

Neben dieser Tätigkeit habe ich die Ausbildung zur Hundeverhaltensberaterin an der ATN absolviert und ehrenamtlich als Trainerin in einem Hundeverein gearbeitet. Hier habe ich nicht nur die unterschiedlichsten Mensch-Hund-Kombinationen kennengelernt und auf ihrem Weg zu einem echten Team unterstützt, sondern auch schnell gemerkt, dass mir die Arbeit mit Menschen und ihren Hunden liegt und viel Freude bereitet.

 

Im Sommer 2015 habe ich mir also ein Herz gefasst und "Zum glücklichen Hund" gegründet.

 

Seit meiner Weiterbildung zur Trainerin für Assistenzhunde unterstütze ich auch Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen auf ihrem Weg zu einem besseren Leben mit Assistenzhund. Mittlerweile bildet die Ausbildung von Mensch-Assistenzhund-Teams den Schwerpunkt meiner Arbeit.

 

Regelmäßige, qualitativ hochwertige Fortbildung (auch zur Arbeit mit Menschen) ist mir sehr wichtig!

Einen Überblick über meine besuchten Seminare und  ähnliches finden Sie hier.

 

Ich bin seit Februar 2017 Mitglied der Trainer-Vereinigung "Trainieren statt Dominieren", die sich für tatsächlich gewaltfreies Hundetraining einsetzt und deren Grundsätze ich zu 100% vertrete.

Außerdem bin ich, nach Prüfung meiner Qualifikationen , im Sommer 2018  in den Internationalen Berufsverband der Hundetrainer & Hundeunternehmer IBH e.V. aufgenommen worden. Ich bin in der Assistenzhunde-AG des Verbands aktiv und unterstütze ihn seit Februar 2021 auch als Beauftragte für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

... und was macht die da?

Bei meiner Arbeit setze ich an den individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen von Mensch und Hund an und suche darauf aufbauend den passenden Lösungsweg für jedes Team und jede Lösungssituation. Schließlich führen viele Wege nach Rom - und manche wollen ja auch ganz woanders hin!

Ein respekt- und verständnisvoller Umgang mit meinem Gegenüber (egal ob auf zwei oder vier Beinen) ist dabei für mich selbstverständlich.

 

Weil Druck und Stress niemandem beim Lernen helfen, lehne ich das Training mit aversiven Methoden (d.h. durch unangenehme Einwirkungen) ab.

 

Ich bin fasziniert von den Möglichkeiten, die das Markertraining und das Lernen über positive Verstärkung bieten und kann mir keinen anderen Umgang mit Hunden (und Menschen) mehr vorstellen.

... aber darf die das auch?

Das Veterinäramt des Kreises Euskirchen hat meine Qualifikationen geprüft und mir die Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Hundeausbildung für Dritte bzw. Anleitung von Hundehaltern nach §11 Abs. 1 Nr.8 f Tierschutzgesetz im August 2015 erteilt.

 

Meine Tätigkeit ist über eine Berufshaftpflichtversicherung für Hundetrainer und Tiersitter abgesichert (Deckungssumme 10.000.000 €).